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Von vmdk zu vdi – nur andersrum

Verfasst von triggeredupdates am März 16, 2009

Immer öfter muss ich staunen wie rasend schnell sich Virtualbox die letzten Tage entwickelt hat. So auch gestern als ich nach einer Möglichkeit suchte, ein Virtualbox Fesplatten-Image in das Vmware Format vmdk zu konvertieren, um die Maschine auf meinem Firmennotebook, das netterweise mit Vmware Workstation ausgestattet ist, laufen zu lassen.
Google zeigte da einen ganzen Haufen von Foreneinträgen, desöfteren fiel da das Stichwort qemu. Ich wollte allerdings vermeiden, mir extra qemu für diese simple Aufgabe zu installieren. Ein Blick in das Handbuch von Virtualbox zeigte auf, dass Virtualbox durchaus in der Lage ist, diverse Konvertierungen mittels VBoxManage clonehd durchzuführen.

Leider ist die ganze Sache noch leicht instabil, oder meine Vmware zu neu, denn erst im 2. Anlauf ließ sich das geklonte Image booten. Aufpassen sollte man zudem, verwendet man Virtualbox Snapshots. Virtualbox baut sich die virtuelle Maschine dann nämlich aus differentiellen vdi-Dateien zusammen und clonehd kann damit noch nicht umgehen.

2 Antworten zu “Von vmdk zu vdi – nur andersrum”

  1. mw88 sagte

    Hi,

    wenn man eine VM mit Snapshots clonen will, dann muss man vorher die Sicherungspunkte verwerfen, dabei werden die Snapshots mit der VDI „vereint“ (merged). Danach lässt sich auch der aktuelle Stand clonen.

    MFG
    MW

  2. triggeredupdates sagte

    Ja, theoretisch stimmt das schon, nur als ich das versucht hatte brach er mit einer Fehlermeldung ab und die gesamte VM war hinübert. Bei Google wird desöfteren auch sehr stark über die Snapshot Funktion geschimpft. Ist wohl noch nicht ganz ausgereift.

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