Endlich ist es soweit. Kaum 4 Tage sind seit dem Release von “Jaunty Jackalope” vergangen, schon ist die nächste Ubuntu-Iteration “Karmic Koala” für die Entwickler und Tester freigegeben – und das sogar noch früher als geplant, war doch die Vorbereitung der Toolchain für den 30. April angepeilt.

"Cutest Koala" von Erik K Veland, CC-BY-NC-ND 2.0 US
Bisher sind für Karmic nur sehr grobe Stichworte gefallen, etwa soll u.a. Usplash durch Plymouth ersetzt, die Boot-Zeit noch weiter verbessert werden und das schon länger angekündigte neue Aussehen Einzug halten. Details werden natürlich wie immer erst auf dem Developer Summit besprochen, deswegen sollte man sich als Tester derzeit am besten um übrig gebliebene Bugs kümmern.
Gespannt bin ich jedenfalls auf die Fortsetzung/Vervollständigung des Ports für ARM-Netbooks, die Ende diesen Jahres für unter 200 USD auf den Markt kommen sollen.
In diesem Sinne: Go, Karmic, go!
Achja, fast vergessen: Mir hängt es zum Hals raus, es überall zu lesen, aber wie gewohnt ist Karmic nicht für Produktivsysteme geeignet, obgleich selbige die beste Testumgebung darstellen würden. Um bekannte Bugs zu testen, bietet sich daher VirtualBox o.ä. an.
Und nochwas: Ich hoffe doch sehr, dass sich die Entwickler den Namen “Karmic Koala” zu Herzen nehmen