Immer öfter muss ich staunen wie rasend schnell sich Virtualbox die letzten Tage entwickelt hat. So auch gestern als ich nach einer Möglichkeit suchte, ein Virtualbox Fesplatten-Image in das Vmware Format vmdk zu konvertieren, um die Maschine auf meinem Firmennotebook, das netterweise mit Vmware Workstation ausgestattet ist, laufen zu lassen.
Google zeigte da einen ganzen Haufen von Foreneinträgen, desöfteren fiel da das Stichwort qemu. Ich wollte allerdings vermeiden, mir extra qemu für diese simple Aufgabe zu installieren. Ein Blick in das Handbuch von Virtualbox zeigte auf, dass Virtualbox durchaus in der Lage ist, diverse Konvertierungen mittels VBoxManage clonehd durchzuführen.
Leider ist die ganze Sache noch leicht instabil, oder meine Vmware zu neu, denn erst im 2. Anlauf ließ sich das geklonte Image booten. Aufpassen sollte man zudem, verwendet man Virtualbox Snapshots. Virtualbox baut sich die virtuelle Maschine dann nämlich aus differentiellen vdi-Dateien zusammen und clonehd kann damit noch nicht umgehen.